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My Network

Hier darf ich Dir mein Netzwerk vorstellen.

Nach meinen Unfällen war ich auf Hilfe angewiesen und nur durch netzwerken konnte ich durch diese schwere Zeit kommen. Auf dem Weg zur Kabinenlobby habe ich viele Experten unterschiedlichster Art kennenlernen dürfen, die schlußendlich Alle eines gemeinsam hatten-

Das Ziel über kontaminierte Kabinenluft und seine Folgen aufzuklären und/oder Lösungen anzubieten!

Hier findest Du Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen mit denen ich eng zusammenarbeite, und die auf ganz unterschiedlichen Ebenen ihre Hilfe und/oder ihre Dienste anbieten. 

Klick dich durch und entdecke mein aerotoxisches Netzwerk!

Helfen, wo Hilfe gebraucht wird!

  • Wir machen weiter

Genau das hat sich der gemeinnützige Verein zur Aufgabe gemacht. Als Ansprechpartner und Beistand für Betroffene, Informationsquelle für Interessierte, aber auch durch Öffentlichkeitsarbeit, Petitionen und Gespräche mit Politikern, Juristen & Wissenschaftlern vertritt P-CoC e.V. die Interessen von Geschädigten und Passagieren, damit es zu keinen weiteren Vorfällen durch kontaminierte Kabinenluft kommt.

Mit den Vorständen Michael Kramer, Kerstin Konrad, Katharina Kugelmeyer und Oliver Lindenau habe ich im August 2017 diese wichtige Institution zur Aufklärung gegründet. Wir arbeiten sehr eng im Rahmen der Fume Event Kampagne zusammen.

IJPC SE

1500 Sunday Drive, Suite 102 Raleigh, NC 27607, USA

Befangenheit in der Wissenschaft

  • Professor Dr. Colin Soskolne und Das International Joint Policy Committee of the Societies of Epidemiology IJPC-SE

Professor Dr. Colin Soskolne ist seit vielen Jahrzehnten im Bereich der Arbeits-und Umweltmedizin sowie Epidemiologie tätig. Er ist u.a. Fellow des angesehen Collegium Ramazzini und Mitglied des International Joint Policy Committee of the Societies of Epidemiology, kurz IJPC-SE.

Das IJPC-SE ist ein internationales Netzwerk für Epidemiologie in der Politik. Das Motto des IJPC-SE ist „Integrität, Gerechtigkeit und Beweise bei der Gesundheitspolitik“. Das Ziel ist Gesundheit für alle durch ethische, unabhängige und transparente Wissenschaft.

Das IJPC-SE erstreckt sich über 6 Kontinente, um als Schnittstelle zwischen Forschung und Politik tätig zu sein. Es bringt so eine einheitliche internationale Perspektive auf den ordnungsgemäßen Gebrauch der Epidemiologie, der Wissenschaft, die grundlegend für Politik im Gesundheitswesen ist. Die Bestrebung ist Wachsamkeit zu demonstrieren und den Mißbrauch der Epidemiologie zu verhindern.

Das IJPC-SE dient als Gegenstück zu ideologischem und finanziellen Einfluss, der sich in wissenschaftliche Wahrheiten der Forschung einmischt und damit das Gesundheitswesen für vergangene und zukünftige Generationen negativ beeinflußt. Als Beispiel sind Tabak-, Blei-, Asbest-, und einige Sparten der Chemieindustrie sowie natürlich die Industrie für fossile Kraftstoffe denkbar… Es werden enorme Ressourcen mobilisiert, um Zweifel hinsichtlich dem Streben der Wissenschaft nach Wahrheit zu schüren und die Öffentlichkeit und Gesetzgeber zu verwirren.

ansTageslicht.de

Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg
Fakultät Design, Medien und Information
Finkenau 35, 22081 Hamburg

Das DokZentrum ansTageslicht.de versteht sich als Langzeitprojekt. Um

  • Unabhängigkeit
  • Kontinuität
  • Innovation und wissenschaftliche Forschung

zu ermöglichen, ist das DokZentrum auch mit der Lehre und Forschung an der HAW in Hamburg verknüpft. 

Professor Ludwig durfte ich im Rahmen der Recherche für sein Whistleblower Netzwerk kennenlernen. Die Berichterstattung von ihm und seinen Studenten ist für die Aufklärung des Problems der toxischen Kabinenluft unerlässlich, weil sie zeitgenau aufzeigt was passiert oder eben nicht passiert. 

Auf der Seite des DokZentrums findet man aktuelle Informationen über das Geschehen und Entwicklungen im CAQ Prozess. 

Petra Sorge

Freie Journalistin
Berlin
Foto by Juliane Werner

” Journalismus, so wie ich ihn verstehe, soll die Mächtigen kontrollieren, nicht porträtieren. In jüngster Zeit lässt mich etwa der Lobbyismus in der Luftfahrt nicht mehr los.”, schreibt Petra über sich selbst auf Ihrer Homepage. Genau so durfte ich Sie auch im Rahmen Ihrer Recherche kennenlernen. 

Petra ist eine sehr erfahrene Journalistin, die die Fume Event Kampagne durch fundierte Artikel zum Thema unterstützt. 

Ich schätze Ihre Arbeit sehr und bin von der Bandbreite ihrer Kenntnisse beeindruckt. Sie schrieb unter anderem diesen Artikel:

Zeitungsbericht Nürnberger Nachrichten

 

 

 

Bearnairdine Beaumont

Autorin und Aufklärerin
Schweiz

Bearnairdine wurde 1997 wegen “chronischer Vergiftung” fluguntauglich geschrieben und dadurch in den medizinischen Ruhestand gezwungen. Nicht nur fluguntauglich, sondern auch, wegen der schweren Verletzung des Zentralen Nervensystems die sie durch das regelmäßige Einatmen giftiger Kabinenluft in über 20 Jahren Flugzeit erlitten hatte. Erwerbsunfähig, engagiert Sie sich seither in der wissenschaftlichen Forschung für die Kampagne “Verbesserung der Luftqualität in Flugzeugkabinen”.
Sie führt einen Blog und hat zwei Bücher in zwei Sprachen veröffentlicht, in denen Sie über ihre “Aerotoxische” Flieger-Reise berichtet – es soll verstehen helfen, was eigentlich dahinter steckt – hinter dem ‘ Aerotoxischen Syndrom’.

Bearnairdine und ich stehen in engem Austausch und ich freue mich, dass ich Sie als Gastbloggerin gewinnen konnte.

Sabine Röder

Demo-Organisatorin und Networkerin
Deutschland

Fume Events kamen in Sabines fast 30-jährigen Fliegerkarriere bei Lufthansa immer mal wieder vor. Trotzdem ist sie nie auf die Idee gekommen, dass ihr sich stetig verschlechternden Gesundheitszustand in irgendeinem Zusammenhang damit steht. Nachdem sie heute fluguntauglich und schwerbehindert ist war für sie klar, dass die Mauer des Schweigens durchbrochen  und Kollegen und Passagiere informiert werden müssen.

Und da war sie – die erste von betroffenen Crewmitgliedern organisierte „Demo für Giftfreie Atemluft in Flugzeugen“ am Flughafen Frankfurt Rhein/Main im April 2017. Sabine war seitdem maßgeblich an der Organisation weiterer Demos beteiligt und gründete die Facebook Gruppe „Demo-Toxische Flugzeugluft“, die mittlerweile 1770 Mitglieder zählt.

Sabine freut sich darauf, ab und an Gast-Beiträge zum Thema „Kontaminierte Flugzeugluft“ bei der Kabinenlobby zu posten.

Yoganimal

Fair Fashion & Green Lifestyle
64646 Heppenheim
Deutschland

“Das heutige T-Shirt vermittelt eine Botschaft, die eindringlicher ist als je zuvor… Es teilt uns mit, dass gutes Aussehen auch für verantwortungsvolles Handeln stehen kann!”

Denise war jahrelang als Flugbegleiterin tätig, und lebt nun Ihre weitere Passion- Design. Ihre Shirts sind aus 100% Organic Fairtrade Cotton (GOTS zertifiziert), 100 % Organic Cotton (GOTS zertifiziert) , 100% Lyocell, Organic Cotton/Lyocell, Recycled Cotton oder anderen umweltfreundlichen Materialien. Die Hersteller ihrer Kleidungsstücke produzieren nach den höchstmöglichen ökologischen, sozialen & ethischen Standards und/oder sind Mitglied der Fair Wear Foundation!

Das schöne ist, die Shirts sind auch für Leute geeignet, die an Schadstoff- und Chemikalienunverträglichkeiten leiden, wie ich. Deshalb liebe ich es Ihre Shirts zu tragen. Sie entwarf mein “Off Duty Shirt” und wird noch weitere Shirts für mich entwerfen.

Flightoxic International

Angel Brain
Social Media Community
UK

Flightoxic International ist Teil der weltweiten Aerotoxic Syndrom (AS) Kampagne, die sich um die globale Anerkennung des AS als Berufs- und Umweltkrankheit bemüht.

Angel Brain ist die britische Protagonistin der preisgekrönten, unabhängigen Doku “Ungefiltert Eingeatmet- Die Wahrheit über das Aerotoxische Syndrom”. Ein exzellentes Exposé über dieses kontroverse Thema. 

Jeder einzelne Flug ist ein Risiko, jeder Atemzug eine Dosis!

Stichting Fly Aware

Non-Profit Organisation
Blikkenburgerlaan 1
7303 CV Zeist
Niederlande

Stichting Fly Aware ist eine Informationsquelle für gesundheitliche Probleme, die möglicherweise durch das Fliegen mit dem Flugzeug verursacht wurden. Die Fliegerei birgt viele Herausforderungen, die die Gesundheit beeinflussen könnten. Sich diese Tatsache bewußt zu machen, bereitet auf die berufliche Tätigkeit oder auf Reisen vor.

Flyaware glaubt an Prävention und will deshalb informieren, denn Prävention beginnt mit Bewußtsein. Fly Aware fördert das Bewußtsein durch Beratung.

Ich durfte diese Organisation, vertreten durch Annie de Vries, Kapitän Ap van de Kraats und Dr. John Midavaine, erstmals auf der Demo in Frankfurt kennenlernen und stehe seitdem in engem Austausch.